Design - Studien UMTS-Endgeräte
Stand: 24.01.2002

Alcatel

Alcatel: Kamera ausfahren, Mikro rausziehen – fertig ist die UMTS-Videokonferenz. Flach und klein sollen sie sein... 

Alcatel

oder doch nicht. Alles in Einem – Organizer, Navigator, Handy und Krankenschwester – Alcatels Armreifen-Studie misst auch Puls und Körpertemperatur

Alcatel

Arm in Arm mit den Freunden in Übersee: Alcatels Designer träumen von Armreifen-Modulen für verschiedene Funktionen: MP3-Player, Handy-Freisprecher, Touchscreen. 

Alcatel

Alcatel: Kravatte? Suppenlöffel? Giftschlange? 

Alcatel

Auch das gibt es. Vorsicht ab Windstärke acht! Mit diesem Hut von Alcatel weht es sonst womöglich auch das eingebaute Handy auf und davon.

Ericsson

Ericsson. Ein Beispiel für verteilte Komponenten: Display am Armband, Mikro am Revers, Stöpsel in den Ohren. Werden letztere nicht benötigt, finden sie ihren Platz in einer kleinen Docking Station. 

Ericsson

Alles in einem: Ausziehbare Tastatur und flexibler, ultradünner Bildschirm machen dieses Ericsson-Handy zum vollwertigen Internet-Terminal.

Ericsson

Minicomputer für die Westentasche: Die UMTS-Studie von Ericsson besitzt eine zweiteilige Tastatur, eine Kamera für Videokonferenzen und einen grossen Farb-Bildschirm.

Ericsson

Eine kleine Reminiszenz an Grossvaters Taschenuhr – Ericsson hat auch an die Nostalgiker gedacht, die ihr Handy an die Kette legen möchten. Unten ein Bluetooth-Ohrhörer.

Ericsson

UMTS für Kids. Für die Kleinen genügt Ericsson eine Handy-Tastatur plus Farb-Display.

Trium

Auch Trium setzt in diesem UMTS-Konzept auf verteilte Komponenten, die per Bluetooth verbunden sind: Übertragungseinheit im Armreifen, Headset am Ohr, Organizer in der Tasche.

Trium 

Trium: Immer zur Hand – dieses UMTS-Konzept trägt nun wirklich nicht stark auf!

Trium

Triums Beitrag zum Herrn der Ringe: die dezenteste Akku- und Netzstärken-Anzeige aller Zeiten... 

Motorola

Und so könnte Motorolas erstes UMTS-Handy aussehen – mit berührungsempfindlichem Farb-Display, Bluetooth, E-Mail-Client und Video-Player.

Motorola

Bunter geht's nicht: Motorolas Multimedia-Writer soll über Fun-Funktionen verfügen, etwa über eine Kamera und einen MP3-Player . Ausserdem soll er Video- und Audio-Clips versenden können. 

Nokia

Nokia setzt bei den Handys der nächsten Mobilfunkgeneration auf Multimedia-Messaging, die Verknüpfung von Text-, Ton und Videobotschaften. Zum Beispiel: "Komm aus der Dusche, dein 3-Minuten-Ei ist fertig!" 

Nokia

Schlank und rank – Nokias UMTS-Studie erlaubt etwas andere Urlaubsgrüsse per Multimedia Messaging (MMS) und dürfte gut in der Hand liegen ... 

Panasonic

Dieses Panasonic-Konzept ist im Vergleich eher "traditionell".

Fujitsu

Wenn das Display genauso kontrastreich ausfällt wie das Design, dürfen die Nutzer sich auf dieses UMTS-Handy von Fujitsu freuen. 

Siemens

Plaudern statt pudern: Chat-Box mit berührungsempfindlichem Display und Fingerabdruck-Sensor fürs mobile Bezahlen. Dose auf und losgetippt!

Siemens

"Ammonite": Siemens liess sich für dieses Design von Fossilen inspirieren. Wird sie aufgeklappt, entdeckt der Nutzer in der Ammoniten-Schale ein grosses Farb-Display. 

Philips

Philips treibt die Multifunktionalität auf die Spitze: Diese UMTS-Studie verfügt über einen Scanner, der gedruckte Texte einliest und verschickt.

Philips

Zuhause wandern Kameramodul und Display in die Docking Station. Das Handy wird zum Freisprechtelefon, die Kamera zur Webcam. Ob das Philips-Modell auch zum Rasierer taugt, war nicht zu erfahren. 

Philips

Das Modell "Teddy" dient auch als Bluetooth-Spielekonsole.

Philips

Noch kleiner: Diese winzigen Bluetooth-Ohrhörer besitzen sogar Schalter zur Lautstärkeregelung. 

 

Design - Studien UMTS-Endgeräte
Stand: 04.01.2002

Hersteller: Nokia

 

 

Hersteller: Siemens

 

 

 

 

Hersteller: Ericsson

 

Hersteller: Alcatel

 

 

Hersteller: Motorola

 

 

 

 

Statment der Motorola Geschäftsführung

"Wir werden bereits Anfang 2002 mit der Fertigung von UMTS-fähigen Mobiltelefonen in unserem Werk Flensburg beginnen. Mit ersten Seriengeräten kann der Nutzer ab dem dritten Quartal 2002 rechnen. Durch unsere Pionierarbeit bei GPRS verfügt Motorola heute schon über lange Erfahrung, die uns den Weg zu UMTS ebnet. Mit GPRS sind viele mobile Anwendungen schon heute Realität, mit UMTS werden diese nur noch schneller und vielfältiger werden", so Walter Hühn, Geschäftsführer der Motorola GmbH und General Manager des Personal Communications Sector